Rumänien für jede Jahreszeit - für Investoren, Touristen, Auswanderer
Rumänien; das Land für jede Jahreszeit
Um in der Sonne zu liegen, sich zu entspannen, für kulturelle Unternehmungen, für Wintersport, zum Wandern, zum Bootfahren, für Kultur- und Geschichtsreisen, für Aktivitäten jeglicher Art.
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Badeurlaub am Schwarzen Meer; zwischen Juni und September - Spanien, Florida und Hawai zusammen
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Badeort Mamaia: Das grösste Seebad bei Konstanza. Ein herrlicher 7 km langer feinsandiger Strand am See oder direkt am Meer. Familien mit Kindern, viele Sportmöglichkeiten, Spass am Flanieren, in preisgünstigen Restaurants oder in Bars, Nachtclubs. Wasserparks, Hotels jeder Preisklasse, Sommer-Zirkus-Attraktionen und Feuerwerke runden die Attraktivität von Mamaia ab.
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Neptun: Tummelplatz für die Reichen aus alter Kommunismuss-Zeit. Heute bieten sich Strand, Wald und Kulinarik wie diverse Sportmöglichkeiten dem Touristen an.
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Eforie: Viele moderne Kur- und Therapieanlagen mit den verschiedensten Behandlungsmethoden wie Wasser, Heilschlamm, Kräuterbäder etc.
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Wintersport in den Karpaten; zwischen Weihnachten und März
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Frühling und Herbst sind hervorragend für Rundfahrten durch das Land
geeignet während Bukarest sich zwischen Frühling und Herbst von seiner
schönsten Seite zeigt, obwohl die Stadt auch im Winter ihren Charme
hat.-
Reisetips und Informationen: Die sehenswertesten Stationen auf einer Rumänien-(oder Dracula-Tour) sind Bukarest, Snagov, Brasov/Bran, Tirgoviste, Poienari und Sighisoara, evtl. Bistrita und Deva.
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Snagov: Der kleine Ort liegt ca. 40 Km nordöstlich von Bukarest entfernt. Er ist nur mit dem Auto erreichbar. Knapp zwei Km ausserhalb der Ortschaft liegt der Snagov-See, welcher für Rumänen ein beliebtes Ausflugsziel darstellt. Inmitten dieses Sees liegt eine Insel, auf welcher sich das Kloster Snagov befindet. Ruderboote kann man am See ausleihen. Die Ruderzeit beträgt etwa ½ Stunde. Die Insel darf nur voll bekleidet betreten werden. In dem Kloster befindet sich Vlad Draculas Grab. Das Kloster ist in der Regel für Touristen nicht zugänglich. Über eine Geldspende wird einem jedoch meist ein Blick auf das Grab und die Möglichkeit gewährt, Photos davon zu machen.
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Brasov: Etwa vier Stunden Fahrt von Bukarest aus. Sehenswert in Brasov ist auch die «Schwarze Kirche». Empfehlung: In Brasov übernachten und einen Halbtagsausflug nach Bran machen.
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Bran: Von Brasov nach Bran wo sich das vermeintliche «Draculaschloss» befindet.
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Poienari: Ist nur mit dem Auto erreichbar, unweit von Curtea de Arges gelegen. In Poienari befindet sich die unter Zwangsarbeit errichtete, legendäre Burgruine, in welcher Vlad Dracula tatsächlich zeitweise lebte. Unweit davon entfernt ist der Fluss «Arges», in welchen Draculas Braut «Elisabetha» laut der Legende in den Tod sprang.
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Tirgoviste: Hauptstadt zur Herrscherzeit Vlad Draculas. Sehenswert sind die Ruinen des Herrenhofes und der Abendturm, welcher ein repräsentatives Baudenkmal aus der Zeit Draculas darstellt.
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Sighisoara: Hier befindet sich das Haus, in dem Dracula seine Kindheit verbrachte. Ob er tatsächlich darin geboren wurde, ist nicht zweifelsfrei belegt. Heute befindet sich in dem Haus eine Gastwirtschaft. Desweiteren sehenswert: Der Stundturm aus dem Mittelalter.
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Bistrita: Wen es interessiert, der erreicht östlich von Bistrita (deutsch: Bistritz) über den Tihuta-Pass („Borgo-Passâ€) das für Touristen erbaute «Castel Dracula». In Bistrita selbst befindet sich das Restaurant «Zur goldenen Krone», in welchem Jhonatan Harker laut der Draculaerzählung von Bram Stoker speiste.
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Deva: In der Nähe von Deva, in Hunesoara, befindet sich ein imposantes, altes Schloss. Oberhalb der Stadt liegen die «Mauern von Deva», eine weitläufige Ruine, dessen Ursprung mir nicht bekannt ist.
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Viscri, Fagaras, Slimnic: Hier und an vielen weiteren Orten befinden sich alte Kirchenburgen und verfallene Klöster.
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Kuren in Rumänien: Rumänien verfügt über einen nennenswerten Reichtum an natürlichen Heilfaktoren; Mineralwasser, Wasser und Schlamm einiger Seen, Gasquellen usw., die, in
verschiedenen Klimazonen gelegen, grosszügig über das ganze Landesgebiet verteilt sind. Die grosse Vielfältigkeit dieser Faktoren ist auf die geographische Lage und komplexe geologische Struktur der Erdoberfläche des Landes zurückzuführen. Ihr Vorhandensein gestattete schon den Dakern und Römern sie zu Heilzwecken zu benutzen. Moderne und komfortable Hotels mit komplex ausgestatteten Therapieeinrichtungen erlauben heute, die zielgerechte Anwendung sowohl der für jeden Kurort spezifischen natürlichen Heilfaktoren, als auch der verschiedensten physikalischen Behandlungsmethoden. Um diese unschätzbaren Reichtümer Rumäniens einer beachtlichen Verwertung zuzuführen, wurden nennenswerte Anstrengungen gemacht. Eine grosse Anzahl Genesung- und Erholungssuchender finden jährlich weitläufige Möglichkeiten durch eine aktive Kur etwas für Ihre Gesundheit, die Erhöhung Ihres Arbeitspotentials sowie das Anwachsen Ihrer
Leistungsbereitschaft zu tun und entsprechende Bedingungen, um den Folgen der
zivilisationsbedingten Lebensweise prophylaktisch entgegenzuwirken.
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Eine Reise in Draculas Heimat: Von Brasov geht’s geht es über eine kleine und kurvenreiche Bergstrassen nach Bran. Dort erhebt sich das geheimnisvolle «Schloss Dracula». In Wirklichkeit hat Vlad Dracula dieses Schloss, welches eigentlich Törzburg heisst und eine Grenzburg war, wahrscheinlich nie betreten. Doch so imposant inmitten der Karparten gelegen, wird es Touristen immer wieder als «Draculaschloss» vorgeführt. Und es hat tatsächlich Ähnlichkeit mit Draculas Burg aus den meisten Vorstellungen der Touristen. Über einen steilen, felsigen Pfad durch den Wald erreicht man die Mauern des Schlosses, welche aus den kantigen Felsen emporzuwachsen scheinen. Steile Treppen, hohe Türme, Gänge in den Wänden des Innenhofes, ein alter Brunnen... Man fühlt sich teilweise, wie in einer der unzähligen Draculaverfilmungen. Aber das Schloss wirkt bei Tage sehr friedlich und absolut beeindruckend.
